Sanieren · Sparen · Aufwerten
Persönlich, unabhängig und aktuell.
Peter Oefele, Gebäudeenergieberater, Tutzing
Ich bin aktives Mitglied im GIH (Regionalgruppe München), dem größten deutschen Verband für Energieberatende und wurde von diesem auf Basis der Anforderungen der aktuellen Förderrichtlinien ausgebildet. Ich besuche regelmäßig Fortbildungen zu den verschiedensten Fachthemen rund um eneuerbare Energien und moderne Techniken in der Altbausanierung. So versuche ich im weiten und stets volatilen Themenfeld der Energieberatung immer auf dem aktuellen Stand zu sein. Dies gilt auch und besonders für die Voraussetzungen der unterschiedlichen Förderprogramme und deren technische Mindestanforderungen.
In den Landkreisen Starnberg, Weilheim, Landsberg, FFB, München Land, München Stadt (Süden und Westen) sowie Bad Tölz-Wolfratshausen
Grundsätzlich bereise ich Entfernungen von ca. 50 Kilometern rund um meinen Standort Tutzing. Im Fall größerer Aufträge fahre ich natürlich auch weiter. Insbesondere komme ich zu Ihnen, wenn sich Ihr Beratungsobjekt in folgenden Landkreisen oder Stadtteilen von München befindet.
Weiter entfernte Orte auf Anfrage.
Professionelle Energieberatung für Wohngebäude.
Ob Energieausweis, Individueller Sanierungsfahrplan, Einzelmaßnahmen oder Effizienzhaus-Förderung
Der Individuelle Sanierungsfahrplan (iSFP) ist ein maßgeschneidertes Strategiepapier, das Ihre persönlichen und die spezifischen Bedürfnisse Ihres Gebäudes untersucht, und somit hervorragend als Grundlage für weitere Schritte dienen kann. Die Ausarbeitung eines iSFP wird mit 650 Euro für Ein- und Zweifamilienhäuser und 850 Euro für Mehrfamilienhäuser vom BAFA bezuschusst.
Sie erhalten Empfehlungen zu effektiven Maßnahmen, von erneuerbaren Energien, über energetische Baumaßnahmen wie Dämmung, Dach und Fenster bis hin zu modernen Heizsystemen. Durch die professionelle Analyse Ihrer Immobilie werden Einsparpotenziale und diverse Fördermöglichkeiten beleuchtet. Diese Förderungen können einen erheblichen Teil Ihrer Investitionskosten abdecken.
Durch die Erstellung eines individuellen Sanierungsfahrplans qualifizieren Sie Ihr Gebäude für jährlich deutlich verbesserte Fördermöglichkeiten, die für die Umsetzung empfohlener Einzelmaßnahmen bereitgestellt werden. Der iSFP ist 15 Jahre gültig (Infos: Stand Januar 2026).
Wichtig: Keine der im iSFP vorgeschlagenen Maßnahmen ist in irgendeiner Form verpflichtend.
Quelle Bild: BMWE
Dämmung, neue Fenster, Dach, Oberste Geschoßdecke, Kellerdecke, Heizungsoptimierung, Anlagentechnik...
Entscheiden Sie sich, die Energieeffizienz Ihrer Immobilie durch eine oder mehrere der in den Richtlinien genannten förderfähigen Maßnahmen zu verbessern, berate ich Sie gerne bei der Konzeption.
Natürlich berate ich Sie auch gerne in Punkto technischer Mindestanforderungen nach den aktuellen Richtlinien und Merkblättern. Gemeinsam erfüllen wir so Schritt für Schritt die Anforderungen der Fördermittelgeber in Punkto Antragstellung, Baubegleitung, Dokumentation und Nachweisführung.
Wenn Sie mehr als einzelne Maßnahmen planen, liegt es häufig nahe, ein Effizienzhaus unter Berücksichtigung der KfW-Förderung nach Programm 261 zu realisieren. Dieses Programm bietet attraktive finanzielle Anreize durch eine Kombination aus hohen Zuschüssen und günstigen Krediten. Je besser Sie das Ergebnis der Sanierung planen, desto höher wird die Förderstufe. Kommen ausreichend erneuerbare Energien zum Einsatz, gibt es extra Zuschüsse.
Als Ihr Energieberater begleite ich Sie gezielt dabei. Gemeinsam analysieren wir den aktuellen Zustand Ihrer Immobilie und entwickeln maßgeschneiderte Lösungen, um die Effizienz zu steigern. Es entsteht der Plan eines modernen, energieeffizienten Wohnens, das Komfort und Nachhaltigkeit vereint. Ich unterstütze Sie bei Sondierung, Planung, Umsetzung und Nachweisführung für den Fördermittelgeber.
Tipp: Handelt es sich beim Objekt um ein so genanntes "Worst Performing Building" (WPB), bietet die Bundesförderung noch einmal zusätzliche finanzielle Anreize in Form eines 10%igen Extra-Tilgungszuschusses auf die förderfähige Summe. Als "Worst Performing Building" gelten ca. 25% der Gebäude in Deutschland, die durch hohen Energieverbrauch und gleichzeitigen Einsatz von Energieträgern mit schlechtem Primärenergiefaktor wesentlich zu den CO2-Emissionen im Gebäudesektor beitragen.
Dies ist bei älteren unsanierten Häusern sehr häufig der Fall.
Ein Energieausweis ist ein wichtiges Dokument, zum Beispiel zum Zwecke der Vermietung. Es gibt zwei Varianten: Den Verbrauchsausweis und den Bedarfsausweis. Beide bewerten der Energieeffizienz eines Gebäudes.
Der Verbrauchsausweis basiert auf den tatsächlichen Verbrauchsdaten der letzten drei Jahre. Er ist einfach und kostengünstig in der Erstellung, bietet jedoch nur einen begrenzten Überblick, da er stark vom individuellen Nutzerverhalten abhängt.
Im Gegensatz dazu betrachtet der Bedarfsausweis den energetischen Bedarf eines Gebäudes. Er wird unter Berücksichtigung der baulichen Eigenschaften gemäß der DIN V 18599 erstellt. Diese Norm legt die Verfahren zur Berechnung des energetischen Bedarfs von Gebäuden fest und berücksichtigt verschiedene Einflussfaktoren.
Die Wahl zwischen den beiden Energieausweis-Arten hängt von den Gegebenheiten und den rechtlichen Anforderungen ab.
Wünschen Sie einfach eine unabhängige Beratung zu allen Fragen rund um die (zukünftige) Energieeffizienz Ihres Gebäudes? Dann unterstütze ich Sie gerne, ganz zielgerichtet auf Ihre speziellen Fragen. Eine solche freie Energieberatung wird im Gegensatz zum individuellen Sanierungsfahrplan allerdings nicht gefördert.
Als Energieeffizienz-Experte der Energieeffizienz-Expertenliste und nach § 88 V GEG ausstellungsberechtigte Person, begleite ich Sie auch gerne bei energetischen Maßnahmen mit geplanter steuerlicher Behandlung, sei es als Vermieter oder selbstnutzender Eigentümer. Nehmen Sie Kontakt mit mir auf. Gerne bespreche ich auch mit Ihrem Steuerberater die energetischen Voraussetzungen für geplante Maßnhamen.
Weiterhin bin ich in der Energieeffizienz-Experten-Liste für die Programme Klimafreundlicher Neubau (KFN) und Wohneigentum für Familien (WEF) gelistet. Nehmen Sie gerne Kontakt zu mir auf, damit wir Ihren Fall und die konkreten Möglichkeiten besprechen können.
Nutzen Sie staatliche Zuschüsse und günstige Kredite für Ihre Modernisierung
Der Bund unterstützt vor allem energetische Sanierungen mit erheblichen Fördermitteln. Als zugelassener Energie-Effizienz-Experte begleite ich Sie durch den gesamten Förderprozess – von der Antragstellung bis zur Auszahlung.
Die verschiedenen Neu- und Altbauprogramme haben sehr unterschiedliche Charaktere und Förderlogiken. Für weitere Informationen und einen ersten kostenfreien Austausch nehmen Sie bitte persönlich Kontakt zu mir auf. Eine genauere Darstellung an dieser Stelle wäre problematisch, da Konditionen und Bedingungen teilweise schnell veralten und somit als falsche Entscheidungsgrundlagen herangezogen werden könnten.
Tipp:
In vielen Konstellationen kommen zu den genannten Zuschüssen noch hervorragende Kredit-Finanzierungsmöglicheiten in Betracht! Diese machen die Bundesförderung noch einmal zusätzlich interessant und die angedachte Baumaßnahme finanziell häufig erst sinnvoll möglich.
Unsicher, welche Möglichkeiten zu Ihrem Projekt passen?
Reduzieren Sie Ihre Heizkosten um z.B. 50% durch gezielte Sanierungsmaßnahmen
Verbessertes Wohlfühlklima - Winter wie Sommer.
Steigern Sie Marktwert und Vermietbarkeit Ihrer Immobilie durch energetische Modernisierung
Aktiver Klimaschutz durch Reduktion des CO₂-Ausstoßes Ihres Gebäudes